33 Tipps, damit du regelmäßig neue Design-Aufträge bekommst

Du willst regelmäßig neue Design-Aufträge, findest Akquise aber furchtbar. Du suchst einen anderen Weg? Dann hab ich hier 33 Tipps für dich!
33 Tipps, damit du regelmäßig neue Design-Aufträge bekommst

Welcher Designer wünscht sich das nicht: regelmäßig tolle Anfragen für neue Design-Aufträge. Die Realität sieht aber viel zu oft anders aus. Statt neue Anfragen zu beantworten, hangelst du dich durch Ausschreibungen von Agenturen, quälst dich durch die Kaltakquise oder versuchst bei trockenen Netzwerkveranstaltungen oder in Facebook-Gruppen und Co. neue Kontakte zu knüpfen. Immer in der Hoffnung, dass du so endlich neue Design-Aufträge bekommst.

Die gute Nachricht für dich ist, dass es gar nicht so zäh sein muss! Es gibt eine ganze Menge von Maßnahmen die du anwenden kannst, um deine Designleistungen bekannter zu machen und so neue Aufträge zu bekommen.

33 Tipps für neue Design-Aufträge

Dabei sind die Wege ganz verschieden. Einige funktionieren langfristig, andere bringen dir schnell neue Design-Aufträge. Natürlich musst du nicht alle Tipps anwenden. Such dir die Hinweise raus, die gut zu dir, zu deiner Persönlichkeit und zu deinem Design-Business passen oder probiere verschiedene Tipps nacheinander aus.

Deine Positionierung

#1 | Finde deine Nische
Webdesign für Start-ups, Flyer für einen Handwerksbetrieb, ein Logo für den regionalen Sportverein, eine animierte Infografiken, dann eine Illustration für Kinder … Wenn du Alles für Alle anbietest, ist es schwer regelmäßig passende Anfragen zu bekommen. Viel besser und effektiver ist es, wenn du deine Nische findest und dich dort als Experte für einen Designschwerpunkt positionierst. Dann arbeitest du für eine bestimmte Art von Auftraggebern und bietest auch nur eine bestimmte Art vom Designs an. Diese Spezialisierung macht es dir viel leichter neue Design-Aufträge zu bekommen.

#2 | Kenne deinen Wunschkunden
Wenn du weißt, wer dein Wunschkunde ist und wie du ihn am besten ansprechen kannst, dann ist dein gesamter Außenauftritt – über alle Kanäle hinweg – viel gezielter und effektiver. Du weißt dann, wie dein Lieblingskunde tickt, welche Probleme du mit deinem Design für ihn oder sie lösen kannst und was deinen Kunden wichtig ist. So sprichst du genau die Art von Auftraggebern an, die deine Designs lieben und mit denen du gut und gerne zusammenarbeitest.

#3 | Mach ein unwiderstehliches Angebot
Ein Auftraggeber kann dich nur dann beauftragen, wenn er auch weiß, was du genau machst. Ein “Ich mache Designs” kann so ziemlich alles und gar nichts heißen. Da ist es für deine Kunden schwer zu entscheiden, ob du der richtige Partner für eine Zusammenarbeit bist. Guck dir deine Leistungen an und überprüfe, ob deine Dienstleistungen für andere einfach zu verstehen sind. Du kannst auch einen Freund oder Bekannte fragen, ob sie deine Angebote einmal anschauen und dir dann erzählen, was genau du anbietest. Was machst du, für wen und welchen Vorteil hat derjenige davon, dass er dich beauftragt und keinen anderen Designer? Wenn du diese Fragen auf deiner Website klar beantwortest, können auch die passenden Auftraggeber zu dir kommen.

Deine Website

#4 | Wie sieht deine Website aus?
Als Designer oder Designerin hast du keine normale Website, sondern eine Portfolio-Website und die muss gut aussehen. Bei uns Designerinnen und Kreativen liegt der ganze Fokus auf deinen Designs. Das heißt nicht, dass die Textinhalte nicht wichtig sind, sondern nur, dass die visuelle Darstellung einen höheren Stellenwert hat als bei anderen Berufsgruppen. Auch die Website selbst ist ein Aushängeschild für deinen Designstil. Verständlicherweise geht ein neuer Kunde davon aus, dass deine Designs die gleiche Qualität, haben wie deine Website. Und genau da ist ein Knackpunkt, der über das “Ja” oder “Nein” zum Auftrag entscheiden kann. Darum muss deine Website gut aussehen.

#5 | Wo sind deine Kontaktdaten?
Wenn du neue Design-Aufträge finden willst, dann mach es deinen Auftraggebern so einfach wie möglich, sich bei dir zu melden. Hinterlege deine Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse auf jeder Seite deiner Website und füge ein Kontaktformular auf deiner Website ein. Guck auch, ob die angegebenen Nummern noch aktuell sind. Kein potenzieller Auftraggebender hat Lust und auch die Zeit lange nach einem Weg zu suchen, um dich zu kontaktieren. Mach es ihnen leicht dich zu erreichen.

#6 | Deine About-Seite muss rocken
Hast du gewusst, dass die Über mich-Seite zu den am häufigsten gelesenen Seiten auf deiner Website gehört? Wahrscheinlich denkst du dir: “Ach Quatsch, wer will den schon wissen, wer ich bin? Hier geht es doch nur um meine Designs.” Aber das stimmt so nicht. Wir Menschen wissen einfach gerne, wer die Person ist, mit der sie es zu tun haben. Nutze das und begeistere deine Kunden, indem du eine About-Seite hast, die richtig gut ist. Erkläre warum die Dinge so machst, wie du sie machst. Sag, was dich und deine Arbeit auszeichnet und verdeutlich, warum du genau der oder die passende Kreative für das Projekt bist.

#7 | Zeig ein Foto von dir
Auch Kunden machen sich gerne ein Bild vom Gegenüber und das nicht nur über den Text. Mit einem Foto kannst du viel von deiner Persönlichkeit transportieren und so einen guten Eindruck hinterlassen. Dabei meine ich nicht ein gestelltes Business-Foto, sondern ein Bild das wirklich dich zeigt. Sei konzentriert bei der Arbeit, lach in die Kamera, arbeite kreativ, sei vollgekleckst mit Farbe, guck spontan hoch – es geht nicht um das eine perfekte Foto, sondern darum, dass dein Bild zu dir passt und deine Persönlichkeit widerspiegelt.

#8 | Aktualisiere dein Portfolio regelmäßig
Du machst tolle Designs, also zeig sie auch. Wenn du neue Design-Aufträge finden willst, ist das nicht der Moment für schüchterne Zurückhaltung. Aktualisiere regelmäßig (!) deine Arbeitsproben und sortiere auch die alten Beispiele raus, die nicht mehr zu deinem Stil, deinem Designschwerpunkt und deiner Ausrichtung passen.

#9 | Zeig nur deine besten Arbeiten
Dein Können wird anhand deiner bisherigen Arbeitsproben bewertet. Ist ja klar, denn Designaufträge sind keine fertigen Pullover, die man vor dem Kauf anfassen, testen und probieren kann. Jedes Design ist neu und wird für die Kunden individuelle erstellt. Das macht es für die Kunden so viel schwerer sich für den passenden Kreativen zu entscheiden. Mach darum nicht den Fehler zu viele Arbeiten zu zeigen, sondern such nur die allerbesten raus. Qualität zählt auch hier vor Quantität! Im Zweifelsfall sind 5 richtig geniale Arbeiten besser, als 15 Arbeiten, die “irgendwie okay” sind.

#10 | Veröffentliche Zitate von deinen Kunden
Kundenstimmen, Meinungen und Erfahrungen sind wichtig und helfen dabei neue Auftraggebende von deinen Designs zu überzeugen. Wie war die Zusammenarbeit für andere Kunden? Was genau hast du schon gemacht? Mit welchen Anforderungen sind andere Kunden auf dich zugekommen? Und wie zufrieden waren die anderen Kunden? Das alles ist wichtig und unterstützt dich dabei regelmäßig neue Designanfragen zu bekommen.

Die Zusammenarbeit mit deinen Kunden

#11 | Antworte zügig auf Anfragen
Der Kunde hat sich per Mail oder Telefon bei dir gemeldet und fragt nach einem Angebot? Prima! Dann lass dir nicht zu lange Zeit und Antworte zügig und zeige so, dass du ein verlässlicher Partner für die neuen Design-Aufträge bist. Denn nicht nur die Qualität deiner Designs entscheidet über einen Design-Auftrag, sondern auch die Art und Weise, wie du mit deinen neuen Kunden zusammenarbeitest. Bist du da? Kann dich dein Kunde zuverlässig erreichen?
Du darfst dabei auch nicht vergessen, dass dein Kunde nicht sehen kann, ob du schon seit 3 Tagen das Internet durchforstest, um das optimale Angebot zu schreiben. Er sieht nur, dass du nicht antwortest. Und darum entscheidet er sich lieber für eine anderen Designer. Antworte darum direkt und teile dem Kunden mit, wann du dich in Ruhe und ausführlich bei ihm oder ihr melden wirst.

#12 | Telefon ist besser als E-Mail
Ein Telefonat ist immer persönlicher, als eine E-Mail. Gerade wenn du zum ersten Mal mit dem Kunden arbeitest, solltest du lieber einmal zum Telefon greifen als die zehnte Mail zu senden. Keiner mag E-Mail-Ping-Pong! Außerdem lassen sich viele Sachverhalte so viel schneller und einfacher klären. Wenn du es noch persönlicher magst, kannst du auch einen Videocall vereinbaren. Das funktioniert auch bei Erstgesprächen wunderbar. Da man sich hier sehen kann, ist die Kommunikation noch unmittelbarer und beide Seiten bekommen ein sehr gutes Gespür für die kommende Zusammenarbeit.

#13 | Dein Angebot muss professionell sein und auch so aussehen
Als Designer sollte auch dein Angebot inhaltlich professionell sein und gut gestaltet aussehen. Dein Auftraggeber hat noch mehr ähnliche Angebote auf dem Schreibtisch liegen, wenn er einen Designauftrag vergeben möchte. Hier kannst du durch ein gutes Design zusätzlich Pluspunkte sammeln, wenn die Angebote inhaltlich und preislich ähnlich sind und dich von der Konkurrenz abheben.

#14 | Vermeide Branchenjargon
Stell sicher, dass dein Kunde auch versteht worüber du redest, denn niemand kauft gerne die Katze im Sack. Du weißt, was RGB und CMYK bedeuten, was ein WordPress-Theme ist und was es leisten kann. Dein Kunde vielleicht nicht. Erkläre es ihm und stell so sicher, dass sich der Auftraggebende wirklich von dir verstanden fühlt.

#15 | Halte den Kontakt zu deinen Kunden
Es ist viel einfacher noch mal mit einem bestehenden Kunden zusammenzuarbeiten, als einen neuen Kunden zu akquirieren. Bleib darum in Kontakt mit dem Auftraggeber, auch wenn der eigentliche Designauftrag schon beendet ist. Auch das bringt dir regelmäßig neue Design-Aufträge. Guck einmal deine Bestandskunden an und frage nach, ob du sie ein weiteres Mal unterstützen kannst. Das ist ein schneller und ganz einfacher Weg, um deinen nächsten Designjob zu bekommen.

#16 | Biete Kunden passende Zusatzleistungen an
Dein Kunde hat sich ein neues Logo von dir designen lassen? Super, dann frag mal nach, ob er nicht auch neue Geschäftspapiere oder passende Social Media-Grafiken braucht und sichere dir so neue Design-Aufträge.

#17 | Triff dich mit (lokalen) Kunden
Wenn der neue Kunde in deiner Nähe sitzt, dann bemühe dich um ein persönliches Treffen. Es ist viel einfacher ein passendes Design zu entwerfen, wenn man gesehen hat, wie der Kunde tickt. Oder du vereinbarst einen Videocall für das erste Kennenlernen, wenn ihr zu weit voneinander entfernt seid. Dann hast du die Vorteile einer persönlichen Begegnung von Angesicht zu Angesicht und kannst zeitgleich trotz großer Distanzen nah zusammenarbeiten. Auch das bringt dir neue (Folge-)Aufträge.

Marketing

#18 | Du brauchst einen Blog auf deiner Website
Dein Design-Business profitiert von einem Blog, weil du dort dein Expertenwissen zeigst, du neue Kunden von dir begeisterst, du deine Designs vorstellen kannst und so ganz nebenbei Werbung für dich machst. Unabhängig davon ob es ein Text-, Audio- oder Video-Blog ist. Ein Blogartikel, Podcast oder Video arbeitet für dich rund um die Uhr und auch noch Jahre nach der Veröffentlichung. 41 Themenvorschläge über die du schreiben kannst, hab ich hier für dich.

#19 | Lass Google dich finden
Durch das Bloggen zu all deinen Design-Themen, sammelst du immer mehr Wissen auf deiner Website an. Suchmaschinen wie Google und Co. lieben Seiten die echten Mehrwert bieten und zeigen deine Website so viel häufiger in den Suchergebnissen an, als wenn du nur eine reine Portfolio-Website hast. Das führt dazu, dass deine Website und so auch deine Angebote häufiger den Kunden gezeigt werden, wenn sie nach Lösungen für ihre Fragen googeln.

#20 | Gastbeiträge und Interviews bringen dich voran
Profitieren kannst du auch von den Lesern anderer Design-Blogs oder Podcasts, indem du dort einen Gastartikel schreibst oder im Interview bist. Das funktioniert auch dann, wenn du selbst gar keinen eigenen Blog auf deiner Website hast. So nutzt so die Sichtbarkeit, Reichweite und Bekanntheit der Blogs oder Podcasts, in denen du veröffentlichst. Berichte über ein spannendes Thema aus deinem Designschwerpunkt oder erzähle von Fallbeispielen und mach so ganz neue Leser auf dich und deine Designs aufmerksam.

#21 | Nutze Instagram, Facebook, Twitter und Co.
Social Media kann dir dabei helfen von neuen Auftraggebern online gefunden zu werden. Dabei kannst du Arbeitsproben, Designbeispiele, Einblicke in deinen kreativen Alltag und auch Artikel teilen. Je nach Zielgruppe, können ganz unterschiedliche Strategien und Inhalte funktionieren. Du musst aber nicht überall zu finden sein. Konzentriere dich aber lieber auf wenige Kanäle und poste dort regelmäßig gute Inhalte.

#22 | Viele Plattformen, aber nur ein Design
Dein eigenes Design ist deine Visitenkarte. Egal ob Website, Instagram oder dein Angebotsschreiben – achte darauf, dass dein Design überall einheitlich und professionell ist. Klingt logisch, ist es in der Praxis aber oft nicht. Zu viele Kreative schenken ihrer eigenen Markenidentität nicht die Aufmerksamkeit, die sie haben sollte. Immer gehen die Kundenprojekte vor. Das Sprichwort “Schuster haben die schlechtesten Schuhe” gibt es ja nicht grundlos. Bei dir ist es ab jetzt anders und es gilt: “Designer haben die besten Designs”. Denn du kümmerst dich ab jetzt hervorragend um deine eigene Marke.

#23 | Zeig Zwischenschritte zu den fertigen Projekten
Wie Designs entstehen, ist manchmal spannender, als das fertige Ergebnis. Lass deine Fans und Leser an deinen Designprozessen teilhaben und veröffentliche Zwischenschritte, Skizzen und Entwürfe. So gewährst du einen zusätzlichen spannenden Einblick hinter die Kulissen deines kreativen Alltags. Außerdem sagen Zwischenschritte auch viel über deine Arbeitsweise aus und das ist auch für Kunden wichtig.

#24 | Teile deine Blogbeiträge
Was nützen dir deine tollen Blogartikel, wenn sie keiner liest? Über deine Social Media-Kanäle, deinen Newsletter oder in Interviews und Co. kannst du deine Beiträge schnell und effektiv verbreiten. Das macht dich sichtbar für deinen Designschwerpunkt und sorgt dafür, dass neue Kunden auf dich und deine Designs aufmerksam werden.

#25 | Zeig, das du ein Experte bist
Du bist kein Designer, der alles macht. Du bist ein Experte und hast dich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Blogbeiträge, Tutorials und Anleitungen helfen dir dabei, deine Expertenstatus zu zeigen. Kunden die dich so immer wieder zu deinem Thema finden, fassen Vertrauen und beauftragen dich eher als ganz neue, noch für sie unbekannte Designer. Das wiederum hilft dir dabei neue Design-Aufträge zu finden.

Teamwork

#26 | Such dir andere Spezialisten für eine Zusammenarbeit
Im Team erreicht man mehr, als wenn du immer alles alleine machst. Wenn du dich mit Textern, SEOs oder Marketern zusammentust, könnt ihr voneinander profitieren und zusammen als Gruppe viel komplexere und teurere Projekte umsetzen. Das erschließt dir ganz neue Designprojekte und Aufträge.

#27 | Halte den Kontakt zu anderen Designern
Unterstützung statt Ellenbogen! Wer kann dir bei Fragen oder Problemen besser weiterhelfen, als jemand, der im gleichen Bereich arbeitet? Durch gegenseitige Unterstützung, wird alles leichter. Tausch dich mit anderen Designerinnen, Kreativen oder Grafikern aus. Lerne von den anderen und bilde dich so weiter. Auch das bringt dir neue Fähigkeiten, die dann für potenzielle Kunden interessant sind. #ZusammenSindWirBesser

#28 | Netzwerken, Meetups und Barcamps
Über den eigenen Tellerrand kann man ganz wunderbar schauen, wenn man online und offline auf Meetups oder Barcamps ist. Der kreative Input und die vielfältige Inspiration bringen dich auf neue Ideen! Außerdem kannst du hier leicht neue Kontakte zu potenziellen Auftraggebern oder Kooperationspartnern knüpfen.

#29 | Mach eine Workshop
Kunden brauchen nicht nur fertige Designs, sondern oft auch Hilfe beim Umgang damit. Mit einem kleinen Workshop zum Thema „10 Tipps für ansprechendere Präsentationen“ gewinnst du ganz schnell und einfach Aufmerksamkeit von Kunden, die sich gerade für genau das Thema interessieren. So lernen neue Auftraggeber dich und deine Arbeitsweise kennen und kommen dann gerne auch mit dem nächsten Design-Auftrag zu dir.

#30 | Zeige dein Wissen in einem kleinen kostenfreien Angebot
Das du dich wirklich gut in deinem Designbereich auskennst, kannst du auch mit einem kleinen kostenfreien Beispiel zeigen. Fasse zum Beispiel 7 Tipps in einem kompakten PDF oder einen Mini-Videoserie zusammen und stelle es deinen Kunden als kostenfreies Angebot zum Download zur Verfügung. So können neue Kunden leicht herausfinden, ob du und deine Arbeitsweise zu ihrem Projekt passen. Dann fällt es auch gleich viel leichter dich für ein großes Projekt zu beauftragen.

#31 | Sprich auf Konferenzen und Barcamps
Keine falsche Scheu! Trau dich einen kleinen Vortrag zu halten und dein Wissen live zu teilen. Bei Barcamps, Meetups und Konferenzen triffst du auf viele Interessenten und kannst viel leichter Kontakte knüpfen, wenn du als Speaker auftrittst. Es muss ja nicht gleich ein 2-Stunden-Vortrag sein. Ein kurzer 15 Minuten-Impuls ist genauso gut und viel leichter, als du jetzt vielleicht noch denkst. 😉

#32 | Verkaufe nicht genutzte Designs weiter
Du hast noch fertige Fotos, Grafiken oder Illustrationen, die ungenutzt auf deiner Festplatte rumliegen? Dann überleg dich mal, wie du diese fertigen Arbeiten noch als Einnahmequelle nutzen kannst. Denn es gibt so viel mehr Geschäftsideen, um als Designerin oder Designer Geld zu verdienen als reine Kundenaufträge. Wenn du noch Ideen brauchst, dann habe ich hier 40 Beispiele für dich.

Fazit

#33 | Fang heute an!
Und zum Schluss der wichtigste Tipp von allen: FANG HEUTE AN! Such dir irgendeinen Punkt heraus, den du sofort anpacken kannst und leg los. Das ist immer noch der beste Weg, um erfolgreich zu sein und neue Design-Aufträge zu finden. Was nützt es dir, wenn du theoretisch weißt, wie es geht, aber trotzdem nichts machst. Also nur zu! Trau dich – es lohnt sich.

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